Gaby Würsch

  • Lic. phil. Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
  • Eidg. anerkannte Psychotherapeutin
  • Lic. phil. Fachpsychologin für Laufbahn- und Personalpsychologie FSP

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • Studium der Psychologie an der Universität Zürich in klinischer Psychologie, Psychopathologie und Neuropsychologie
  • Davor Erstausbildung als med. Laborantin SRK, anschliessend berufsbegleitendes Nachholen der eidg. Matura
  • Postgraduale Weiterbildung in Laufbahnberatung zum Fachtitel «Laufbahn- und Personalpsychologin FSP» sowie «eidg. dipl. Studien- und Berufsberaterin» und kantonale Führungsausbildung
  • Postgraduale Psychotherapie-Weiterbildungen zum Fachtitel «Psychotherapie FSP» sowie Erhalt des Titels «eidg. anerkannte Psychotherapeutin»
  • Langjährige Berufserfahrung als Beraterin in vielen Fachbereichen von beruflichen Beratungs- und Eingliederungsstellen
  • Ab 2006, Tätigkeit als Selbständige im «Zentrum für Psychologische Beratung» bis heute:
    • Ab 2006 bis Ende 2023, insg. 17 Jahre als selbständige Laufbahnberaterin/Berufscoach, dann Beendigung dieser beruflichen Tätigkeit
    • Ab 2009, 8 Jahre als delegiert arbeitende Psychotherapeutin bei einem Psychiater in Basel
    • Ab 2017 bis 2024: selbständige Psychotherapeutin ab 2022 auch im sog. KVG-Anordnungsmodell

Heutiger Tätigkeitsbereich

  • Psychotherapie für Erwachsene (Krankengrundversicherung oder Selbstzahlende)
  • Coaching und psychologische Beratung (Selbstzahlende)

Ein integratives Behandlungskonzept mit Aspekten der kognitiven Verhaltenstherapie (Schematherapie, Akzeptanz- und Commitment-Therapie ACT) sowie psychodynamischer und existenzanalytischer orientierter Psychotherapie prägt meine therapeutische Arbeit, vgl. auch persönliche Homepage www.wuersch-psychotherapie.ch.

Therapeutische Anwendungsbereiche

  • Beziehungsprobleme und andere soziale Konfliktsituationen
  • Unsicherheit im Zusammenhang mit Leistung und sozialem Kontakt, Selbstzweifel
  • Schwierigkeiten im Umgang mit Entscheidungen
  • Spannungs-, Erregungs- und Erschöpfungszustände
  • Ängste, Panikattacken
  • Depressive Zustände, «Burnout»
  • Schlafprobleme
  • Sexuelle Identität, sexuelle Orientierung
  • Umgang mit Trauer, Verlusterlebnisse
  • Schwierigkeiten mit dem Älterwerden und Altern